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Traumaarbeit mit Bildnerischen Medien

Es ist heute unumstritten, dass traumatische Erfahrungen wie Krieg, Naturkatastrophen, der Tod von nahe stehenden Menschen, Unfälle, gewaltsame Vertreibung , sexueller Missbrauch oder Vergewaltigung - aber auch Zeuge zu sein von solchen Ereignissen - schweren psychischen Stress verursachen und zu einer psychischen Traumatisierung und in der Folge zu psychischen und körperlichen Reaktionen führen können.

Es ist wichtig Menschen in dieser Situation Hilfe anzubieten, um diese Erlebnisse zu verarbeiten und in ihr Leben zu integrieren. Neben kognitiven Therapiestrategien kann Malen und Zeichen – vor allem im Umgang mit flash backs - einen wichtigen therapeutischen Zugang bilden.

Erfahrungen aus meinen Einsätzen mit der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ geben einen Einblick in meine Arbeit mit traumatisierten Menschen.

Univ.Doz. Dr. Maria Steinbauer ist Fachärztin f. Psychiatrie und Neurologie, Univ.Doz.f.Psychiatrie, Psychotherapeutin (system. Familientherapie)

Tätigkeitsbereiche:
Oberärztin an einer allgemein psychiatrischen Station an der Psychiatrischen Univ. Klinik Graz, Schwerpunkt: Stationäre Psychotherapie Integration des psychotherapeutischen Konzeptes "Integrative Maltherapie"

Seit der Pensionierung 2006: Weiterführung einer psychotherapeutischen Privatordination. Lehrtherapeutin für Mal- und Gestaltungstherapie (Institut Bakowsky, Wien) Vortragende im Rahmen des Kriseninterventionsteams des Landes Steiermark. Seit 2007 zahlreiche humanitäre Einsätze mit der Organisation "Ärzte ohne Grenzen" in Krisengebieten, dabei Einsatz von Malen und Zeichnen mit traumatisieren Menschen.

KursleiterIn

Dr. Maria Steinbauer

Veranstaltungsart

Klinische MGT

Ort

MGT Seminarinstitut Wien
Werdertorgasse 12/3, 1010 Wien

Datum / Zeit

16.11.2019 / 15:00–20:00 Uhr
17.11.2019 / 09:00–16:00 Uhr

Preis

€ 300,00

Freie Plätze

8

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